Lexequus, aufrichtige Beratung

Externer General Counsel für (wachsende) Unternehmen und Familienbetriebe

Rechtliche Sicherheit und Übersicht für wachsende Unternehmen

Nicht als punktueller Berater, sondern als fester Partner

Ihr Unternehmen wächst und die Komplexität nimmt zu. Sie ziehen verschiedene Berater hinzu, aber es fehlt an Zusammenhang und Kontinuität. Entscheidungen nehmen mehr Zeit in Anspruch und fühlen sich nicht immer sicher an. Ein interner Legal oder General Counsel ist (noch) ein zu großer Schritt. Sie suchen jemanden, der strukturell mit Ihnen mitdenkt. Jemand, der bei operativen Fragestellungen bis hin zu vertraulichen Führungsangelegenheiten mit am Tisch sitzt. Jemand, der dafür sorgt, dass rechtliche Angelegenheiten einfach gut geregelt sind.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Hätte ich Lexequus nicht um Rat gefragt, hätten wir Schiffbruch erlitten.

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Wie wir Ihnen helfen können

Rechtliche Unterstützung, die sich anpasst

Sie merken, dass rechtliche Fragen immer häufiger auftreten. Nicht groß genug für einen eigenen Counsel, aber zu wichtig, um sie nebenbei zu erledigen. Sie ziehen manchmal jemanden hinzu, aber es fehlt an Überblick und Kontinuität. Sie möchten sich austauschen, schnell reagieren können und wissen, dass alles gut geregelt ist. Auf eine Weise, die zu Ihrer Organisation und Ihrer Phase passt.

Parttime Counsel

Embedded General Counsel

Vom KMU bis zum Familienunternehmen

Fallbeispiele aus verschiedenen Tätigkeitsbereichen

Manchmal befinden Sie sich in Situationen, in denen Sie zweifeln, schnell reagieren möchten oder Risiken vermeiden wollen. Momente, in denen Sie Hilfe benötigen und eine direkte Verbindung zu jemandem suchen, der Übersicht schafft und die Richtung vorgibt.

Von angespannter zu entspannter Zusammenarbeit

Eine Zusammenarbeit lief jahrelang gut, bis Absprachen plötzlich anders interpretiert wurden. Es entstand Reibung, aber niemand wollte die Situation eskalieren lassen. Durch die strukturelle Einbindung in die Geschäftsführung wurde Übersicht geschaffen, Prozesse wurden eingerichtet und es entstand ein zentraler Ansprechpartner für alle Belange.

Vertragsunterzeichnung unter Zeitdruck

Ein wichtiger Vertrag lag bereit, der „mal eben schnell“ unterschrieben werden sollte. Es gab zwar Zweifel, aber keine Zeit für eine gründliche Prüfung. Durch die direkte Prüfung wurden Risiken sichtbar gemacht und angepasst, bevor unterschrieben wurde. Das verhinderte spätere Diskussionen und Kosten.

Wachsende Organisation ohne Überblick

Ein Unternehmen wuchs schnell, aber rechtliche Angelegenheiten waren über die gesamte Organisation verstreut. Verschiedene Berater, lose Dokumente und keine zentrale Linie. Durch die strukturelle Einbindung wurde Übersicht geschaffen, Prozesse wurden eingerichtet und es entstand ein zentraler Ansprechpartner für alle Belange.

Mit Blick für den Menschen

Bei einer internen Veränderung mussten schwierige Entscheidungen getroffen werden, die Auswirkungen auf die Mitarbeiter hatten. Nicht nur rechtlich, sondern auch organisatorisch und menschlich komplex. Durch die frühzeitige Einbindung wurden die Schritte sorgfältig geplant, und der Prozess verlief kontrolliert und korrekt.

Nick Blom, der Mann hinter Lexequus

Unternehmer und Jurist in einem

Nick Blom ist die treibende Kraft hinter Lexequus. Aufgewachsen in einem unternehmerischen Umfeld und aktiv im Pferdesport, lernte er bereits früh, dass nachhaltige Ergebnisse eine ganzheitliche Analyse erfordern und nicht allein die Betrachtung eines sichtbaren Problems. Diese Denkweise nahm er mit in die Wirtschaft, wo er bis zum Leiter der Rechtsabteilung eines international tätigen Unternehmens aufstieg.
In dieser Funktion unterstützte er Geschäftsführer und Unternehmer täglich bei strategischen Fragestellungen, Unternehmensübernahmen, Streitigkeiten und der Organisationsentwicklung. Dabei wurde immer deutlicher, dass die besten Lösungen selten ausschließlich rechtlicher Natur sind. Sie entstehen vielmehr dann, wenn rechtliche, wirtschaftliche, organisatorische und menschliche Interessen im Zusammenhang betrachtet und gegeneinander abgewogen werden.

Dieser ganzheitliche Blick bildet bis heute die Grundlage seiner Arbeitsweise. Wie er selbst sagt:
„Wenn ein Pferd sich etwas anders bewegt, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass es verletzt ist. Möglicherweise liegt es auch am Untergrund, der nicht die richtige Unterstützung bietet. In Organisationen ist es nicht anders. Hinter einer rechtlichen Fragestellung verbirgt sich oft eine andere Ursache. Deshalb ist es entscheidend, immer das gesamte Bild zu betrachten.“